Eis Emmelschuh 7022 Schattendorf, Bahnhofstraße 1. Telefon:0043/2686-2996

 

Hujber István Tamás

 

Er wurde 1965 als erster Enkel einer vor über einem halben Jahrhundert gegründeten Soproner, dann Himoder Bäckerfamilie, die zweimal die Verstaatlichungstragödie nach dem Krieg über sich ergehen lassen musste und sich später über Generationen mit dem Gastgewerbe beschäftigt hat, geboren. Schon in frühen Kinderjahren ist er in den siebziger Jahren unter Aufsicht der Großmutter in der Konditorwerkstatt seines Großonkels in der bekannten Soproner Konditorei Hoffer zwischen den hausgemachten Cremeschnitten herumgeflitzt. 1982 hat er sein Facharbeiterzeugnis an der Soproner [Ödenburger] Fachmittel- und Facharbeiterschule für Gastgewerbe im Fach Konditor mit ausgezeichnetem Ergebnis abgelegt. Während seiner Schulzeit hat er bereits als vollwertiger Facharbeitergehilfe gearbeitet. Dereinst hat er bis 1989 auch die Fachmittelschule für Gastgewerbe im Abendstudium absolviert. Zwischendurch hat er ab 1986 an Lehrgängen für Kleinhandwerker die an die Meisterprüfung gebundenen Fächer absolviert. Dann später hat er 1987 die Meisterprüfung erfolgreich bestanden und den Kleinhandwerkerbrief erworben. In der Soproner Konditorei Stefánia der damaligen Hotelkette Hungarhotels hat er als Chef der Konditorwerkstatt gearbeitet, von ihm wurde die Konditoreiwerkstatt der Konditorei Borostyán [Bernstein] von 1986 bis 1988 umgebaut. In den folgenden beiden Jahren hat er sich als Chef des Backwerkes Lajter auch mit der Ausbildung von Konditoreilehrlingen beschäftigt. In dieser Zeit werden die von ihm auf eigene Art zubereitete Schwarzwälder Kirschtorte und die Moldawische Topfentorte bekannt und kommen in Mode. Nach einem Jahr fachlicher Auszeit im Jahr 1990 arbeitet er zu Weihnachten 91 auf Probezeit, dann ab Februar 1992 mit endgültigen Papieren bei der österreichischen Firma Emmelschuh in Schattendorf, erledigt die Arbeiten eines Leiters. Mit dem Kochen und der Herstellung von Eis beschäftigt er sich seit 1979.--- Da das Hauptprofil der derzeitigen Firma die Eisherstellung in Handarbeit ist, ist eine ständige Erhöhung des Entwicklungs-, Qualitätsniveaus fachlich unverzichtbar. Das kann durch zeitweilige Teilnahme an Seminaren zur Aneignung von Kenntnissen erreicht werden. Mit der ständigen Entwicklung der Firma hat er beginnend ab 1997 ihr wahres heutiges Antlitz erreicht. Die Eissaison 1999 brachte ihm die Anerkennung für das idealste Schokoladeneis, das bezieht sich auch auf die Menge des Verkaufs von Schokoladeneis.

In dem 2007 im österreichischen Wels durchgeführten Eiswettbewerb erhielt er den sechsten Platz.

 

 

 

 

 

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